Die körperlichen Folgen von Stress

Jeden Tag erleben wir in allen Lebensbereichen von Neuem unterschiedliche Herausforderungen. Manchmal gelingt es uns, uns unseren Verantwortungen zu stellen, dabei den Überblick zu behalten und trotzdem positiv zu denken und fühlen. Leiden wir jedoch unter anhaltendem Stress, kann sich dies negativ auf unsere Gesundheit auswirken.

Schlafprobleme

Als ein Auslöser von Schlafproblemen gilt unter anderem Stress, weil dieser den Spiegel des Stresshormons Cortisol ansteigen lässt. Vermehrte Cortisolausschüttung verhindert, dass die Gedanken zur Ruhe kommen und führt somit zu Schlafstörungen.

Schlafprobleme zeichnen sich durch Schwierigkeiten beim Einschlafen oder mehrmaligem Aufwachen in der Nacht aus. Schlafverlust kann dabei zu Müdigkeit und Konzentrationsschwäche am nächsten Tag führen und langfristig zu schwerwiegenderen Problemen wie Gewichtszunahme, Diabetes und Herzerkrankungen. Sie können das Risiko zu erkranken minimieren, indem Sie auf Ihre Schlafhygiene achten. Probieren Sie doch einfach unsere beliebten Entspannungstechniken aus.

Mangelnde Konzentrationsfähigkeit

Bei Stress verändert sich der Spiegel verschiedener Neurotransmitter in Ihrem Körper. Diese sind die Botenstoffe, die für Ihre Stimmung, Konzentrationsfähigkeit und Emotionen verantwortlich sind. Im Laufe der Zeit kann Stress zur Einschränkung Ihrer Konzentrationsfähigkeit führen, was Vergesslichkeit und Entscheidungsschwäche mit sich zieht. Schauen Sie sich hier unsere besten Tipps an, die Ihnen helfen können, sich zu entspannen – auch wenn es einmal wieder etwas hektischer zugeht.

Schmerzen

Da uns Stress in den Kampf-oder-Flucht-Modus versetzt, spannen sich unsere Muskeln an, um handlungsfähig zu sein. Halten diese Spannungen jedoch über einen längeren Zeitraum an, kann das zu Versteifungen und Schmerzen führen, insbesondere an Rücken, Nacken und Schultern. Auch Spannungskopfschmerzen zählen unter anderem zu den Folgen von Stress.

Verdauungsprobleme

Langanhaltender Stress kann ebenfalls zu Verdauungsproblemen wie Verstopfungen und Durchfall führen. Ursache dafür könnte Ihr veränderter Appetit sein, da Sie gestresst dazu neigen, weniger oder mehr als gewohnt zu essen. Ausserdem erhöht Stress die Produktion unserer Magensäure, was Übelkeit oder Sodbrennen nach sich ziehen kann.

Schwächung des Immunsystems

Bei langanhaltendem Stress kann auch Ihr Immunsystem geschwächt werden, sodass Sie anfälliger werden für Infektionen wie Erkältungen oder die Grippe. Stärken Sie Ihr Immunsystem deshalb mit Vitaminen und Mineralien, beispielsweise Vitamin C und Zink.

Verminderte Fruchtbarkeit

Wenn sich Ihr Körper in Alarmbereitschaft befindet, ist das Letzte, was er tun will, sich fortzupflanzen! Langanhaltender Stress kann zu Problemen wie verminderter Fruchtbarkeit und Libido führen. Bei Frauen kann es zum Ausbleiben der Periode und bei Männern zu Erektionsproblemen kommen.

Erhöhter Blutdruck

Adrenalin verengt die Blutgefässe und erhöht den Blutdruck. Im Laufe der Zeit kann dies das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen.

Erhöhter Blutzucker

Cortisol erzeugt Energie, indem es gespeicherten Zucker aus den Zellen freisetzt. Diese Energie benötigen wir, um im Fluchtmodus schnell etwaigen Gefahren entkommen zu können. Reagiert unser Körper jedoch regelmässig auf diese Art, kann es zu Insulinresistenz, Gewichtszunahme und Diabetes kommen.

Stress kann also viel weitreichendere Folgen haben als blosse Sorgen und Anspannung. Wenn Sie sich oft gestresst fühlen, probieren Sie diese einfachen Übungen aus, um sich auch tagsüber zu entspannen.

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Die Tropfen sind in der fruchtig-frischen Geschmacksrichtung Zitrone und Holunder erhältlich, die Bonbons gibt es mit Orangen-Holunder-Geschmack. Alkohol- und zuckerfrei.

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